Susanne v. Studnitz | Heilpraktikerin für Psychotherapie | Tel 040 – 55 00 67 83

Glossar

Carl Ransom Rogers
Carl Ransom Rogers (1902 – 1987), in Auszügen aus „Therapeut und Klient”, Fischer TBV, 2004,S. 23

Ausschlaggebend für den Erfolg der Therapie scheinen vor allem drei Einstellungen/Bedingungen des Therapeuten zu sein:
  1. die Echtheit oder Kongruenz des Therapeuten
  2. das vollständige und bedingungsfreie Akzeptieren des Klienten (=Patient) seitens des Therapeuten
  3. ein sensibles und präzises einfühlendes Verstehen des Klienten seitens des Therapeuten („Empathie”)
Basierend auf diesen Bedingungen kann der Klient sich mit seinen eigenen Emotionen und Beziehungen auseinandersetzen. Dies ermöglicht ein neues, offenes und unmittelbares „Selbst” erleben, wodurch sich eigene, passende Lösungen erschließen.

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Wobei kann Hypnose helfen?
  1. Hypnose wirkt unterstützend bei der Behandlung von Krankheiten, z.B. Asthma, Allergien, nervösen Herzstörungen, Kopfschmerzen und Migräne, depressive Verstimmungen, Magersucht, Bluthochdruck u.v.m.). Durch Stärkung des Immunsystems hilft Hypnose z.B. Rheuma- und Krebspatienten.
  2. Erfolgreich kann Hypnose in der Zahnheilkunde (Beseitigung von Angst) und bei größeren Eingriffen zur Schmerzlinderung eingesetzt werden.
  3. Als Schwangerschaftsbegleitung, zur Geburtsvorbereitung und während der Geburt zur Schmerzlinderung führt Hypnose in eine sanfte und natürliche Geburt.
  4. In der Schule / Ausbildung, in Beruf und Sport wirkt Hypnose bei Konzentrationsmangel und Prüfungsangst, führt zu Willensstärkung und natürlicher Leistungssteigerung.
  5. Zur positiven Persönlichkeitsentwicklung steigert Hypnose Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit als Bestandteile einer Führungspersönlichkeit.
  6. Hypnose hilft bei Stress, Schlaflosigkeit, Nervosität, innerer Unruhe und Burn-Out.
  7. Ängste unterschiedlichster Art (z.B. Flugangst, Prüfungsangst, Phobien, Panik) werden erfolgreich mit Hypnose behandelt.
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Reiki
Das Wort Reiki stammt aus dem Japanischen und wird im Westen als „Ree Ki” ausgesprochen.
Die Bezeichnung Reiki wird sowohl für die Energie selbst, als auch für eine von Mikao Usui (1865 – 1926) vermittelte Methode, mit dieser Energie umzugehen, verwendet. Nach der von Reiki-Meisterin Hawayo Takata verbreiteten Legende soll Usui während einer 21-tägigen Fastenmeditation ein Erleuchtungserlebnis erlebt haben. Daraus habe er ein spirituelles Heilsystem, das er Usui Reiki Ryōhō nannte, entwickelt („Das Usui-System der geistigen Heilung”).
Usui ging auf Reisen, um Reiki zu verbreiten und bei anderen Personen den Zugang zu Reiki zu aktivieren, damit diese sich selbst und andere mit Reiki behandeln können. So führte er viele Reiki-Behandlungen und Reiki-Einweihungen durch.
Als er im Alter von 60 Jahren verstarb, soll er zu diesem Zeitpunkt mehrere tausend Schüler in Japan in Reiki eingeweiht haben, davon ungefähr zwanzig in den Meistergrad. Im Gegensatz zu heute, hat damals die Einweihung in den Meistergrad immer die Lehrbefähigung für Reiki beinhaltet.

Reiki ist an keinen Glauben oder eine Religion gebunden. Jeder kann es unabhängig von seiner Weltanschauung lernen und anwenden.
Die Reikikraft fördert den natürlichen Selbstheilungsprozess auf allen Ebenen und unterstützt den Empfänger in der für ihn angemessenen Form. Der freie Wille des Empfängers wird dabei nie beeinträchtigt. Die Energie fließt dorthin, wo sie am meisten benötigt wird.
Reiki kann auf der körperlichen Ebene folgende Wirkungen zeigen:
Aktivierung und Förderung der Selbstheilungskräfte, Entspannung, Abschied vom Burn-Out, Entschlackung, Krankheitsvorbeugung, Befreiung vom Alltagsstress, Erhöhung der Lernfähigkeit und Konzentration, Unterstützung beim Erkennen und Loslassen negativer Denkstrukturen, Vertrauen, Lebensfreude, Ausgeglichenheit, Auflösung von Gefühlsblockaden, Förderung der Qualität von Liebe und Mitgefühl.

Reiki ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung , aber es kann alle Behandlungsformen unterstützen:

„Der Hauptzweck von Reiki ist nicht das Heilen von Krankheiten, sondern die Verstärkung vorhandener natürlicher Talente, das Gleichgewicht des Geistes, die Gesundheit des Körpers und damit das Erlangen von Glück.” Dr. Usui
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Reiki-Grade
1. Reiki-Grad:
Es wird die Fähigkeit erworben, sich selbst und anderen Reiki zu geben. Für diesen Grad werden auch Kinderkurse angeboten.

2. Reiki-Grad:
Die Fähigkeiten des ersten Grads werden erweitert, um über Zeit und Raum hinweg Reiki mental zu vermitteln.

3. Reiki-Grad:
Der dritte Grad ist aufgeteilt in den

Meister-Grad (3a):
Es wird die Wirkung von Reiki mit der Unterstützung des Meister-Zeichens vertieft.

Lehrer-Grad (3b):
Vermittelt die Fähigkeit, andere Menschen in Reiki einzuweihen und als LehrerIn zu arbeiten.

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